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Wandercoaching

Vorteile eines Wandercoachings:

  • Über die Bewegung in der freien Natur kommen Sie viel schneller zur Ruhe und bei sich selbst an.
  • Gedankenverknotungen lösen sich rascher auf.
  • Das Bewältigen einer körperlichen Herausforderung kann zur Stärkung Ihres Selbstwertgefühls, Ihres Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten und Ihrer Lebensfreude stärken.
  • Es entsteht Raum für neue Ideen und die Entfaltung Ihrer Kreativität.
  • Die Vielfalt und Schönheit der Natur stimuliert und schärft Ihre Sinne.
Einzel-Wandercoaching
In einem kostenlosen Vorgespräch von ca. 45 Minuten klären wir,

  • welches Anliegen Sie in dem Wandercoaching angehen wollen
  • die Länge und den Schwierigkeitsgrad der Wanderstrecke
  • die Dauer des Einzel-Wandercoachings
  • den Ablauf und Abschluss Wandercoachings
  • den Preis

Das Wandercoaching: Was wird geboten?

  • Vielfältige, aufeinander abgestimmte Methoden
  • Die vielen verschiedenen inneren Stimmen wahrnehmen: Wer hat das Sagen? Welche Stimmen widersprechen sich, welche wollen noch gehört werden?
  • Geführte Meditationen und Phantasiereisen
  • Gestalterische Elemente
  • Den Körper als Landkarte der Seele wahrnehmen
Gruppencoaching
Ballast abwerfen, das eigene ICH neu entdecken, Ziele und Visionen entwickeln…

All das kann in dem Wandercoaching unter dem Motto „Expedition zu eigenen Mitte“ geschehen. Selbstverständlich geschieht nur das, was Sie wollen und zulassen!

Wie läuft das Wandercoaching ab?

  • Informations- und Kennenlern-Abend am Vorabend des Wandercoachings von 19:30 bis ca. 21:00 Uhr.

Das Wandercoaching:

Ø  Start: 09:00 Uhr

Ø  Treffpunkt: am Beginn der Wegstrecke

Ø  Rückkehr am Startpunkt ca. 17:00 Uhr

Ø  Gebühr: 45,00 Euro zuzüglich Anfahrt / Rückfahrt
(Die Bildung von Fahrgemeinschaften ist sinnvoll) und Verpflegung für den Tag.

Was wird geboten:

Vielfältige, aufeinander abgestimmte Methoden

Die vielen verschiedenen inneren Stimmen wahrnehmen: Wer hat das Sagen? Welche Stimmen widersprechen sich, welche wollen noch gehört werden?

Geführte Meditationen und Phantasiereisen

Gestalterische Elemente

Den Körper als Landkarte der Seele wahrnehmen und als „Klärungsinstrument“ nutzen

Reflexion: Was kann ich im Alltag umsetzen

Die nächsten Termine:

20. Oktober 2018

1. Dezember 2018

5. Januar 2019

9. Februar 2019

9. März 2019

Einzelcoaching

Das erste Gespräch ist grundsätzlich kostenlos. Es dient dem gegenseitigen Kennenlernen und der Klärung wesentlicher Fragen wie: „Passen wir zusammen? Welches Anliegen haben Sie? Bin ich der richtige Coach für Ihr Anliegen und Ihre Persönlichkeit?“
Dauer des Vorgesprächs: In der Regel 45 Minuten

Wer bin ich?

Wer bin ich?

Mein Coaching-Unternehmen habe ich „Lebenswerkstatt ICH“ genannt, weil ich am eigenen Leib erfahren habe, was es bedeutet, sich selbst zu entdecken: Auf der einen Seite ist es mit Arbeit verbunden –  wie in einer Werkstatt eben. Ich hatte Selbstwertzweifel, das Gefühl der Minderwertigkeit und der Gedanke, dass die anderen sowieso alles besser können als ich selbst, und Ängste. Die Angst, etwas Dummes zu sagen, die Angst zu versagen, die Angst nicht gesehen und gehört zu werden.

Vielleicht sind Ihnen all diese Gedanken und Gefühle auch bekannt.

Aber ich habe auch die Erfahrung gemacht, wie unfassbar schön es sich anfühlt, all das hinter sich zu lassen.

Ein Gefühl, das mit Worten nicht zu beschreiben ist!

Bis dahin war die Reise zu mir selbst in der Tat harte Arbeit, mit Höhen und Tiefen verbunden, mit Schmerzen und dem Gedanken: Jetzt habe ich einen Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr weiter und doch lieber zurück in das Altbekannte will.

Aber dann bin ich über diesen Punkt hinausgegangen und habe angefangen, mich selbst wahrzunehmen. Ich habe entdeckt, was in mir steckt, wovon ich Träume und welchen Weg ich gehen will – auch wenn dieser Weg sich von den Wegen anderer Menschen unterscheidet. Ich habe entdeckt, was ich in meinem Leben noch schaffen will. Und von da an fing der gestalterische Teil meines Lebens an.

So kam es, dass ich meinen Traum verwirklicht habe, den ich im Grunde von Kindesbeinen an „heimlich“ geträumt habe: Ich bin Personal Coach geworden und habe eine Ausbildung in Gestaltpädagogik absolviert.  Mein  zweiter „heimlicher“ Traum: Ich bin Seelsorgerin, Notfallseelsorgerin und geistliche Begleitung geworden.

Fachliche Qualifikation:

  • Personal Coach IHK
  • Ausbildung in Gestaltpädagogik und heilender Seelsorge
  • Mitglied im IGB (Integrative Gestaltpädagogik Bayern e. V.)
  • Ausbildung in Seelsorge und Notfallseelsorge
  • angehende Heilpraktikerin in Psychotherapie (Prüfung im Frühjahr 2019)

Weitere Qualifikationen:

  • Ausbildung in Bibliodrama (Psychodrama auf biblischer Basis) und Mitglied der Gesellschaft für Bibliodrama (GfB)
  • Geistliche Begleiterin

Darüber hinaus bin ich:

  • Diplom-Betriebswirtin
  • staatlich anerkannte Übersetzerin für die französische Sprache

Mein Ehrenamt:

  • Prädikantin der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR)

Mein Credo

„Wenn du einem Menschen begegnest, dann kannst du sehen und ansprechen, was ihn quält. Du kannst ihn auf seine Fehler hinweisen und seine übelsten Missetaten kritisieren. Ja, sogar verabscheuen kannst du diese, aber den Menschen selber, den wirfst du niemals weg, sondern sagst JA zu ihm, bedingungslos JA, denn er hat seine Geschichte, auch wenn du sie nicht immer kennst oder verstehst. Vergiss nie: Bei seiner Geburt war er ganz und schön. Diese Ganzheit und Schönheit war dazu bestimmt, sich im Leben dieses Menschen von Jahr zu Jahr weiter entfalten – so lange, bis sie in voller Pracht erblüht gewesen wären.

Im Laufe seines Lebens haben sein Umfeld, seine Erziehung und eine Reihe von Ereignissen diesen Menschen jedoch in eine andere Richtung geprägt und Programme in ihm geschrieben, die seine wahre Schönheit verschüttet und entstellt haben.

Aber jeder Mensch hat das Recht, sich immer wieder neu zu entdecken und zu gestalten. Wenn er dabei Menschen findet, die ihn ein Stück weit auf diesem Weg begleiten und mithelfen, seine Schönheit zutage zu fördern, dann ist das Liebe.

Ich als Coach

Natürlich ist es nicht immer einfach, einen Menschen bedingungslos zu lieben. Ich weiß nicht, wie oft ich im Laufe meines Lebens dabei schon an Grenzen gestoßen und gescheitert bin. Aber deshalb wird diese Grundwahrheit nicht weniger wahr, sondern fordert mich immer wieder heraus, den guten Kern in jedem Menschen zu suchen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sehr Menschen sich von sich selbst entfernen können, wie sehr sie am Leben und an sich verzweifeln können – so sehr, dass sie nicht mehr wissen, wer sie sind und warum sie ein Leben zu leben haben.

Aber dann kam der Augenblick, in dem ich die „Kurve bekam“. Ich stand auf und sagte mir: „Nein, du bist keine Laune der Natur, kein Zufallsprodukt. Du hast das Recht, dir das beste Leben zu schenken, das du hier auf Erden haben kannst.“

Ich denke, diese Erfahrung selbst gemacht zu haben – mit allen Höhen und Tiefen und mit allen Schattenseiten, mit denen ich mich auf die Reise zu mir selbst konfrontieren musste, befähigt mich – neben fachlichen Qualifikationen – andere Menschen auf ihrem Weg zu sich selbst zu begleiten und zu ahnen / zu wissen / zu spüren, wo ihre Nöte sind.

Mission-Statement

Coaching bedeutet für mich, Menschen auf ihrem persönlichen Weg zu begleiten, sie dort abzuholen, wo sie von mir abgeholt werden wollen: in ihren Krisen, an persönlichen Meilensteinen und Lebensereignissen, in ihrer Trauer, in ihrem Wunsch nach Veränderungen und Selbstfindung. Wichtig ist für mich dabei, den Menschen im Blick zu haben, neugierig auf seine Geschichte zu sein – und ihn nicht als ein Problem / einen Fall anzusehen – oder anders ausgedrückt: als etwas, das defekt ist und wieder repariert oder eingenordet werden muss. Gleichermaßen wichtig ist mir, ihm so vorurteilsfrei wie möglich zu begegnen, ihn nicht nach meinen Maßstäben und nach meinem Weltbild zu beurteilen.

Es gibt immer wieder die Diskussion im Coaching, ob es nicht sinnvoller sei, die Ursachen eines Problems auszublenden und stattdessen ausschließlich auf die Stärkung der persönlichen Ressourcen eines Klienten sowie auf Methoden zu setzen. Das ist nicht mein Weg. Ich finde eine sinnvolle Kombination aus beidem wichtig. Oder anders ausgedrückt: Mein Weg besteht aus verschiedenen Meilensteinen:

  1. Ein Problem und seine Ursachen erkennen,
  2. Es zu thematisieren / zu enttabuisieren (für mich besteht in diesem Moment die Aufgabe, dem Klienten das Gefühl zu geben, dass er sich für nichts, aber für rein gar nichts schämen muss, sondern alles menschlich ist und seinen Grund hat).
  3. Emotionen wie Trauer, Wut, Enttäuschung etc. zuzulassen, aber auch nicht darin stecken zu bleiben
  4. Der Klient macht sich klar, ob ein Änderungswunsch / eine Änderungsbereitschaft besteht und
  5. dass er sich realistische und tragbare Ziele setzt,
  6. für die er sich in Begleitung des Coachs gangbare Wege erarbeitet,
  7. dabei aber auch seine Hindernisse erkennt, die sich auf dem Weg dorthin auftun könnten,
  8. vor allem aber seine eigenen und externen Ressourcen entdeckt, stärkt und
  9. erste kleine Schritte wagt, bis das Ziel im erreicht ist.